Über mich
Ich bin Atem- und Bewegungstherapeutin als auch Krankenschwester von Beruf und arbeitete bis 2001 in Kliniken in der Schweiz. Dann kehrte ich nach Deutschland zurück, heiratete, wurde Mutter eines Sohnes und arbeite nun seit 24 Jahren als Krankenschwester in einer Allgemeinmedizinischen Praxis.
Da ich neugierig auf das Leben war und bin, habe ich immer weiter gelernt und weitere Qualifikationen in meinem Berufsfeld erworben, wozu Palliativpflege, Kundalini-Yoga-Lehrerausbildung und ganzheitliche Ernährungsberatung gehört. Abgesehen von den vielen anderen Disziplinen, in die ich auf Seminaren hineingeschnuppert habe.
Meine Arbeit als Krankenschwester bedeutet unter anderem, Menschen zu begegnen, die in Krisensituationen sind, deren Leben sich, vielleicht durch eine unerwartete Diagnose, grundlegend verändert hat. Das, was ich in der Begegnung mit Patienten erlebt habe und erlebe, hat mich geprägt, bereichert und ist Teil dessen geworden, was ich heute bin und Menschen zur Verfügung stellen kann. Meine Fähigkeit besteht darin, wertfrei zuzuhören, anderen auf Augenhöhe zu begegnen und den Menschen in seiner Einmaligkeit wertzuschätzen.
2022 bin ich auf die Methode PEP® des Psychiaters Michael Bohne gestoßen. Die assoziative und tiefgreifende Art der Methode, in der auch Humor seinen Platz hat, hat mich berührt und mir das Gefühl gegeben, noch einmal eine Stufe tiefer auf meinem eigenen Weg gelandet zu sein. Hier ist eine Methode, die ganz auf mich und meine Art zugeschnitten ist und mit der ich all das verknüpfen kann, was ich bereits in meinem Leben als Lernende, Berufstätige, Mutter und Ehefrau und als Mensch erfahren habe.
Kraft tanke ich in meiner Familie, im Austausch mit Freunden, in der Natur, in unserem Garten mit den wunderbaren Bäumen, in Texten, die mich herausfordern, im Gebet und zu guter Letzt im Atmen. Still sein, sitzen und lauschen, atmen, in der Gegenwart sein, genau in diesen Moment des Lebens eintauchen, das erfüllt mich.
„Ich bin der ruhige Pol in einer sich drehenden Welt“ Rumi